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Fertighaus Weiss GmbH · Sturzbergstrasse 40-42 · 74420 Oberrot-Scheuerhalden
Telefon: +49 (0) 79 77 / 97 77 0 · Telefax: +49 (0) 79 77 / 97 77 25
· www.fertighaus-weiss.de
Traditionelle Handwerkskunst
Bereits Josef Weiss machte sich das Prinzip “Alles aus eigener Hand” vor über 130 Jahren zu eigen. Sein Zimmereibetrieb war erfolgreich und konnte wenig später auch
die Familie seines Sohnes Karl ernähren, der den Betrieb 1905 übernahm und weiter ausbaute.
Bis heute steht solides, traditionelles Handwerk bei WEISS an erster Stelle. Wo früher Pferdefuhrwerke und oft pure Muskelkraft zum Einsatz kamen, setzen heute moderne
Technik und computergesteuerte Werkzeuge Maßstäbe. Präzision ist heute gelebter Alltag und macht jeden Arbeitsprozess zu einer kalkulierbaren und reproduzierbaren
Einheit. Nichts wird dem Zufall überlassen und zertifizierte Abläufe von A wie Arbeitsvorbereitung bis Z wie Zimmertür, geben unseren Kunden die Sicherheit, mit WEISS
ein Präzisionsprojekt zu realisieren.

1881 | Eine Familientradition – die Liebe zum Holzbau – entsteht. Josef Weiss gründet die Zimmerei WEISS und den Grundstein für das Unternehmen Fertighaus WEISS, welches heute in der vierten Generation von Hans Volker und Christel Noller geführt wird. Damals gehörte der Brunnenbau, Zimmereiarbeiten und ganze Fachwerkhäuser zum Handwerk von Josef Weiss.
Zu dieser Zeit gingen Bauherr und Zimmermann noch gemeinsam in den Wald, um das Holz zu schlagen.
Mit Axt und Breitbeil entstand über den Winter das Bauholz. Im Frühjahr und über den Sommer konnte endlich gebaut werden.
Mit handwerklichem Verstand und Muskelkraft konnten so 2 bis 4 Häuser im Jahr gebaut werden.

1905 | Die Familientradition setzt sich fort.
Von seinem Vater übernimmt Karl Weiss den Betrieb.
Gekonnt nutzt er den guten Ruf seines Vaters und
das Unternehmen wächst eindrucksvoll.
So entstehen WEISS-Häuser bis in die Umgebung von
Aalen und Schwäbisch Gmünd.

1951 | Karl Weiss Junior führt die Handwerkstradition fort. Das schlüsselfertige Bauen zum Festpreis gewinnt durch Karl Weiss an Bedeutung. Neben dem Hausbau, der etwa die Hälfte des Umsatzes ausmacht, sind alle Zimmermanns- und Bauschreiner-Arbeiten im Leistungsumfang der Firma WEISS enthalten.

1952 | Das Unternehmen wächst. Die erste Werkhalle in Oberrot-Scheuerhalden wird gebaut und ermöglicht nun eine Beschäftigung auch über den Winter. Die erste Handhobelmaschine kommt in der neuen Halle zum Einsatz.
1958 | Kaum sechs Jahre und einige Häuser später, ist die Halle zu klein geworden und wird auf 160 m² erweitert.
1961 | Der Plan von Karl Weiss geht auf. Seine Idee, Häuser zu planen und zu bauen und alles aus eigener Hand zu fertigen, war richtig. Das Bauen von Fertighäusern setzt sich durch. Die langjährige Erfahrung der Firma WEISS wirkt sich sehr positiv auf die Unternehmensentwicklung aus.

1963 | Moderne Technik optimiert die Holzbearbeitung und erhöht die Produktivität. Karl Weiss entwickelt zusammen mit der Firma Fezer die erste Abbundanlage zur Holzbearbeitung. Diese Anlagen werden später in Serie produziert. Verschiedene Arbeiten können nun in einem Arbeitsgang direkt nacheinander ausgeführt werden.

1965 | Wieder die richtige Entscheidung getroffen.
Die Nachfrage nach WEISS-Fertighäusern verstetigt sich und die neue Produktionshalle findet schnell ihre Auslastung.
Karl Weiss baut das erste WEISS-Musterhaus in der Region anläßlich der Hohenloher Festwochen.
Der Bau einer zweiten Werkstatt wird erforderlich.
1967 | Das zweite WEISS-Musterhaus wird eröffnet.
1969 | Auf dem Werksgelände in Oberrot-Scheuerhalden demonstriert Karl Weiss mit dem Bau des Wohn- und Bürogebäudes in eindrucksvoller Weise den fortschrittlichen Fertigbau, die Kompetenz und das handwerkliche Können von Fertighaus WEISS.

1971 | Fertighaus WEISS wird Mitglied im DFV (Deutscher Fertighaus Verband Stuttgart) und dessen Gütegemeinschaft. Die Konstruktion der WEISS-Häuser trägt nun das Gütesiegel des DFV.

1972 | Das Werk wird um den Bau einer großen
Lagerhalle für Fertigelemente erweitert.

1981 | 100 Jahre WEISS-Haus, ein Familienbetrieb in der dritten Generation. Sicherlich ein stolzes Jubiläum! Eine beachtliche Entwicklung, die nur durch kontinuierliches Arbeiten und die Bodenständigkeit einer außergewöhnlichen Unternehmerfamilie möglich wurde.
1982 | Die Familientradition setzt sich fort. Christel Noller, Betriebswirtin und Tochter von Karl Weiss, tritt in das Unternehmen ein. Als sicherer Arbeitgeber gewinnt das Unternehmen für die Region immer mehr an Bedeutung. Einführung der EDV mit Lohn- und Finanz-Buchhaltung.
1983 | Neben dem guten Ruf im Ländle sind zur Veranschaulichung der hohen Wohnqualität in einem behaglichen Fertighaus, attraktive Musterhäuser unerlässlich. Das Musterhaus in Obersontheim wird eröffnet.

1984 | Hans Volker Noller, Zimmerermeister,
Informationselektroniker
und Betriebswirt, folgt
seiner Leidenschaft zum
Holzbau und der
Familientradition und tritt in das Unternehmen ein.
1985 | Zum großen Erfolg wird
das Musterhaus in der
Eigenheim-Ausstellung in Fellbach bei Stuttgart.
1986 | Auf Expansion eingestellt,
baut Fertighaus WEISS in Oberrot eine Siedlung
mit sechs Häusern.
1988 | Hans Volker Noller wird zum Geschäftsführer
bestellt.
Unter seiner unternehmerischen Führung wächst die
Produktion. Es entstehen weitere Werkhallen in Oberrot-Scheuerhalden.
1989 | Die architektonische Vielfalt der WEISS-Häuser erweitert sich im Wandel der Zeit. Moderne Wohnkonzepte von WEISS werden nun zahlreichen Besuchern mit der Eröffnung des ersten Musterhauses im WEISS Musterhaus-Zentrum in Oberrot zugänglich.
1990 | Mit der Anwendung modernster CAD-Technologie zur Detailplanung, Bearbeitung von Eingabe- und Werkplänen gehört die Planungsabteilung von Fertighaus WEISS zu den Vorreitern der computergestützten Konstruktionsplanung. Ein zweites Haus ergänzt die Werks-Musterhaus-Ausstellung in Oberrot.
1992 | Die Anforderungen der Verwaltung werden durch eine Erweiterung des Bürogebäudes erfüllt.
Eine bestehende Lagerhalle wird zur Produktionshalle.


1993 | Karl Weiss übergibt das Unternehmen an seine Tochter Christel und seinen Schwiegersohn Hans Volker Noller.
Gründung der WEISS GmbH, Holzhausbau und Haustechnik. Neubau einer weiteren Lagerhalle und Inbetriebnahme der Schmidler Abbundanlage.
Der erste „Tag der offenen Tür“ im Werk Oberrot-Scheuerhalden findet statt.
1994 | Im eigenen Werk auf einer modernen CNC-Fräse werden ab sofort die hochwertigen Massivholztreppen von WEISS gefertigt.
1995 | Der Erfolg des Unternehmens
setzt sich mit
dem zweiten „Tag der offenen Tür“ und der Einweihung des neuen Musterhauszentrum in
Oberrot fort.
1995 | Die Nachfrage steigt, das macht die Erweiterung der Wandelementenhalle, eine Hallenerweiterung für Decke/Dach sowie die Lackieranlage. Eine eigene Abteilung für Heizungs- und Sanitärinstallation sowie der Flaschnerarbeiten entsteht. Eröffnung des dritten Musterhauses in Oberrot. Fertighaus WEISS eröffnet auf der Eigenheim-Ausstellung in Ulm ein Musterhaus.
1997 | Fertighaus WEISS schafft
durch den Bau einer weiteren
Werkhalle zur Decken- und
Dachfertigung (Hundegger-Abbundanlage), der Erweiterung
der Schreinerei und des
Treppenbaus sowie der
Entstehung der Gipserabteilung
80 neue Arbeitsplätze.
WEISS beschäftigt nun 150 Mitarbeiter.
1998 | Bau einer neuen Produktionshalle für Sanitärmontage und Flaschnerarbeiten. Die Decken- und Dachfertigung erfährt eine Kapazitätserweiterung.
1999 | Das Unternehmen hält Einzug
in die Informations- und Medienwelt.
Im Internet präsentiert sich das Unternehmen unter
www.fertighaus-weiss.de.
Im Fertighaus-Center Mannheim wird das erste Musterhaus eröffnet, in der
Ausstellung in Fellbach bereits das zweite WEISS-Musterhaus.
Ein großzügiger Büroneubau
wird im Werk Oberrot-Scheuerhalden eingeweiht.
2000 | Hans Volker Noller wird Vorstandsmitglied
im Deutschen
Fertigbauverband.
Eine weitere Produktionshalle wird im Werk Oberrot-Scheuerhalden erstellt.
Eine eigene Elektroabteilung
entsteht.
Bau des Bauberatungszentrum
auf dem Werksgelände.
2001 | 120 Jahre Fertighaus WEISS, dazu gratulieren
rund 5.500 Besucher am „Tag der offenen Tür“ –
ein voller Erfolg.
Professionelles Marketing
aus eigener Hand,
die WEISS Marketing GmbH
wird gegründet.
2001 | Individuell geplante Architektenhäuser
gehören
zum Schwerpunkt des
Unternehmens.
Die Architektur
der WEISS Musterhäuser
ist Inspiration für
viele WEISS-Bauherren.
Zum Trendsetter in Sachen
Architektur und Innenarchitektur
wird Fertighaus
WEISS durch ein neues
Musterhaus in Fellbach
und die Eröffnung des
Werks-Musterhauszentrums.
2002 | Im Werk entsteht ein zweites
Abbundzentrum.
Weitere
Arbeitsplätze werden
geschaffen, wodurch das
Unternehmen nun 230
Mitarbeiter beschäftigt.
Fertighaus WEISS erobert, mit
dem neuen Musterhaus in der
Ausstellung Bad Vilbel, die
Metropole Frankfurt.
2003 | Das Musterhaus „VISION“ mit holzverschaltem Quergiebel
im Werks-Musterhauszentrum wird schnell
zum vielbeachteten Vorbild für zahlreiche WEISS-Kunden.
Das erste WEISS-Kundenhaus in der Schweiz wird errichtet.
2004 | 200 gebaute Häuser in einem Jahr, erstmals wird diese Marke überschritten. Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise erschließt sich das Unternehmen im Bereich Haustechnik neue Potenziale. Eine neue Produktlinie WEISS-Rohbauhäuser wird ins Leben gerufen. In der bayerischen Eigenheim Ausstellung in Poing/Grub entsteht das Musterhaus „Poing“.
2005 | Alles aus eigener Hand,
ganz sicher auch
beim Keller, das erwarten rund
230 WEISS-Kunden Jahr für Jahr.
Im Unternehmen wird der
SWD- und DWD-Keller entwickelt und ab sofort
zum zertifizierten Standard.
(SWD=sickerwasserdicht,
DWD=druckwasserdicht).
2006 | Das 125-jährige Firmenjubiläum
wird mit einem
„Tag der offenen
Tür“ und über 7.000 Besuchern
in
Oberrot-Scheuerhalden gefeiert.
Die Produktlinie WEISS-Holzhäuser
wird präsentiert.
WEISS-Marketing lässt die Internetseite für WEISS GmbH Holzhausbau
und Haustechnik unter
www.holzhausbau-weiss.de entstehen.
2006 | Das WEISS-Energiekonzept mit eigener Energieberatung und Energiepass, individuell für jedes Haus berechnet, wird zum WEISS-Standard. Der Lieferradius wird mit dem Bau des ersten Kundenhauses in Österreich nochmals erweitert.
2007 | Das Sonnenenergiehaus „Style“ im Werks-Musterhauszentrum wird geöffnet. Ein Highlight in Architektur und Energie- Effizienz. Das erste KfW-40-Energiesparhaus mit Sole-Wasser-Wärmepumpe, Photovoltaik, Solaranlage, Be- und Entlüftung, Kommunikationstechnik findet in der Fachpresse große Beachtung. Photovoltaikkraftwerk auf den WEISS Fertigungshallen wird in Betrieb genommen.
2008 | Das zeitgemäße Design
der Fertighaus WEISS
Homepage www.fertighaus-weiss.de spricht eine große
Zahl von Bauinteressenten an.
Das innovative Sonnenenergiehaus„Emotion“ in
Fellbach wird gebaut.
2009 |
Ein weiteres Sonnenenergiehaus„Erlangen“in der Fertighaus-Ausstellung
in Heßdorf bei Erlangen wird gebaut.
Die effizienten Energiekonzepte und die klare Architektursprache der neuen WEISS-Musterhäuser tragen wesentlich zum Verkaufsrekord bei. 40 neue Arbeitsplätze werden geschaffen, womit das Unternehmen 320 Mitarbeiter beschäftigt. Der Abbruch des ehemaligen Wohn- und Bürogebäudes schafft Platz für den Neubau des Bürogebäudes mit Photovoltaikanlage und ökol. Stückholzkessel.

2010 | Der Bau einer weiteren Werkhalle mit modernster Produktionstechnik und ein zweites Musterhaus im Fertighauszentrum Mannheim geht in Planung.
Holzhausbau WEISS
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